Tag: ‘Jungpfadfinder’

Fährt die KVB mit Ökostrom und was macht die Leitstelle?

Im Rahmen des Ökologieprojektes unserer Juffigruppe haben wir letzten Dienstag die Leitstelle der Kölner Verkehrsbetriebe besichtigt. Uns wurde viel erklärt, die Anzeigetafeln nach Stromversorgung und Position der Bahnen/Busse, die Aufgaben der Leitstelle, warum welche Haltestellen per Monitor überwacht werden, was in einem Notfall passiert und vieles mehr. Die Mitarbeiterin der KVB wurde regelrecht mit Fragen gelöchert. Sie kam kaum zu Wort, wenn sie mal etwas fertig erzählen wollte, denn die nächste Frage stand schon wieder an. Irgendwann hatte sie dann endlich Feierabend und der Pressesprecher der KVB hat die Aufgabe übernommen uns noch einiges zu berichten. So erfuhren wir z.B. das die KVB nur den Ökostrom der Rheinenergie nutzt, eine ganze Buslinie schon elektrisch fährt und noch vieles geplant ist.

Gruppenfahrt mit Hindernissen

Eigentlich sollte es dieses Wochenende nach Wershofen in der Eifel zum Zelten gehen. Aber krankheitsbedingt mussten wir ganz kurzfristig umdisponieren und am Freitagabend haben wir dann entschieden – Übernachtung im Jugendheim. Juffis sind ja flexibel. Also startete unser Programm damit, den Gruppenraum von Zelten freizuräumen und Lebensmittel für die Aktion einzukaufen. Die Gruppe teilte sich auf, jeder machte etwas. Lagerfeuer, Bus ausräumen, Zelt falten, Einkaufen und den Beamer für den späteren Abend vorbereiten. Damit zeigten sich die nächsten technischen Hindernisse. Der Beamer wollte sich nicht mit dem mitgebrachten DVD-Player verbinden (SCART-HDMI passt einfach nicht zusammen). Also nächsten DVD Player organisiert. Zwischendurch wurde Stockbrotteig hergestellt und der Grill angeworfen. Der nächste DVD-Player hat dann nicht mit der Stereoanlage harmonieren wollen. Also auch hier wieder improvisiert. Wir können das! Grillgut war fertig, der Regen kam. Irgendwie passend, jetzt hatten wir einen guten Grund die Filmsession zu starten. Nachts war der Hunger auf Stockbrot dann kleiner, der auf Knabberkram größer. Es ging nach einer für den ein oder anderen sehr kurzen Nacht morgens nochmal ans Lagerfeuer – und so gab es zum Frühstück neben Brötchen auch Stockbrot. Dann musste noch der Rest von der geplanten Gruppenfahrt aus dem T5 geholt werden. Gaskocher, drei Zelte, Biertisch usw. Also noch mal richtig Arbeiten. Zur Entspannung gab es dann noch ein kurzes Bad im Pool und zum Schluss ein Eis. Ende gut alles gut! Es war schön!

Kochduelle der Dienstags-Juffis

Wir bei den Dienstags-Juffis haben schon viele Aktionen in der Gruppe gemacht. Vor allem in den Gruppenstunden. So hatten wir in der letzten Zeit z.B. bereits zweimal tolle Kochduelle.

Wir haben uns für unsere Kochduelle in Teams eingeteilt. Das war immer gleich. Abgesehen davon waren die beiden Male doch ziemlich unterschiedlich. Meiner Meinung nach haben sich unsere Leiter Jörg und Didi beim zweiten Mal mit der Planung wirklich noch mal selbst übertroffen. Auch wenn ich das erste Mal auch ziemlich nice fand.

Beim ersten Mal haben unsere Teams ein Menü erstellt, Geld bekommen und konnten im REWE selbst die Zutaten kaufen. Es gab beim Duell dann ein Mädchen- und ein Jungen-Team. Beide haben ihre Menüs gekocht – was auf Zeit lief – und dann haben alle zusammen gegessen. Unsere Leiter – die nämlich die Jury spielten – durften zuerst probieren, auch wenn die Reihenfolge der Gänge der Menüs der beiden Teams dabei etwas durcheinander kam, was aber niemanden störte. Hauptsache war ja auch dass es allen schmeckt. Am Ende hat unsere Jury netterweise das Spülen übernommen.

Beim zweiten Mal war es ein komplett anderes Konzept. Es gab drei verschiedene Teams mit gleich vielen Köchen. Die Leiter haben die Zutaten besorgt, so dass beide Teams dann genau die gleichen Zutaten hatten. Daraus mussten die Teams während eines vorher bereits gesetzten Zeitlimits ein Gericht zusammenstellen. Es mussten alle Zutaten verwendet und auch noch schön angerichtet werden. Dann durfte unsere Jury probieren. Dieses Mal gab es die Kategorien Aussehen, Teamarbeit, Geschmack und Kreativität in denen man jeweils ein bis fünf Sterne verdienen konnte. Am Ende konnte jeder von allen Gerichent noch mal probieren. Jeder hat beim Spülen mitgeholfen, die Sachen vom eigenen Team gespült und weggeräumt. Sodas alles wieder sauber war.

Ich glaube unsere ganze Gruppe hatte sehr viel Spaß und dass wirklich jeder von uns etwas in der Art auf jeden Fall gerne mal wieder machen würde. (Klea)

Juffis werfen Blick in die Sterne

Unsere beiden Jungpfadfindergruppen hatten die Möglichkeit einen Blick in die Weiten des Weltalls zu werfen. Auf dem Dach des Schillergymnasiums befindet sich die Volkssternwarte Köln und sie öffnete zu einer Sonderführung extra für unsere Gruppen ihre Räumlichkeiten. Nach einer kurzen Einführung konnten mit dem großen Teleskop der Mond – besonders die Mondalpen – und die Sterne sowie der Orionnebel beobachtet werden. Für die Kinder ergaben sich faszinierende Einblicke und bestimmt werden wir im nächsten Lager den Sternenhimmel mit anderen Augen sehen.

Asterix und Obelix erobern Colonia

…wobei, eigentlich waren es die Jungpfadfinder unserer Dienstagsgruppe. Am Juffiaktionstag des Kölner Diözesanverbandes der DPSG trafen wir uns zunächst am Kölner Hauptbahnhof und starteten von dort aus mit viel Elan ins Abenteuer – dank des Feiertages am 3. Oktober hatten wir genug Zeit dafür. Wir zogen über Kölner Dom, Schildergasse, Heumarkt zum Lichhof und zur Kirche St. Georg. Dabei waren wir so schnell, dass wir Zwangspausen einlegen mussten, da die entsprechenden Spielbezirke noch gar nicht geöffnet waren. Wir schauten uns den schiefen Turm von Köln an, besuchten am Rande einige Spielplätze und lösten diverse Rätsel, bauten ein Kolosseum, nahmen am Weitwurf teil, bis wir am Chlodwigplatz ankamen. Zum Abschluss genossen wir Bluetini und etwas Pizzasuppe im Diözesanzentrum. Damit ging ein langer, aber schöner und erfolgreicher Tag zu Ende und wir machten uns auf den Weg zurück nach Lindenthal. Es bleibt die Frage offen, spinnen die Römer?

 

      

Halloweenvorbereitungen

Es nähert sich der Herbst. Die Ferien und ein gespenstisches Ereignis. Um gut vorbereitet zu sein, haben sich die Jungpfadfinder in der letzten Gruppenstunde vor den Herbstferien intensiv mit Halloween beschäftigt. Es wurden bei leckerem Punsch Kürbisse ausgehöhlt und die Geschichte von Halloween gehört. Die Kürbisse zieren nun die Feuerstelle am Jugendheim.